Big Band

Interview mit Vertretern der Big Band der Wolfhelmschule

Hier gibt es Infos aus erster Hand über die Big Band der Wolfhelmschule. Der Schüler Nico Wahn (Q2) sowie die Schülerinnen Emma Geisweid und Amy Weifenbach (beide 6.1) trafen sich zu einem Gespräch mit unseren RADIO WOLF Reportern Ben und Dominik. Wir erfuhren unter anderem, dass die Big Band noch bestimmte Musiker sucht und wie stark das Lampenfieber vor den Auftritten ist. Aber hört selbst!

 

Über neue Mitglieder kann sich die Big Band „Mixed Generation“ der Wolfhelmschule freuen

Joel Bieras (E-Gitarre), Tim (Schlagzeug), (E-Piano),  (Amy Weifenbach und Emma Geisweid, Altsaxophone) verstärken seit Anfang des Schuljahres die Band, die im Februar 2014 gegründet wurde. Zahlreiche Auftritte und Konzerte hat die Band seitdem unter der bewährten Leitung von Stephan Hortebusch absolviert.  Zum Repertoire gehören Rock‘n Roll Klassiker wie „Rock around the clock“, aber auch aktuelle Stücke aus Rock und Pop, wie „Rolling in the Deep“ oder „Applaus“. Der Bandname „Mixed Generation“ spiegelt das Spektrum der Bandmitglieder wieder, das vom Sechstklässler bis zum 60er reicht. So sind in der Band nicht nur Schüler der Wolfhelmschule oder anderer Schulen willkommen, sondern auch Instrumentalisten, die Freude am gemeinsamen Musizieren in einer Big Band haben.

Besonders gefragt sind neben Saxophonen, Trompeten,  Posaunen auch E-Gitarre, E-Bass oder Schlagzeug.  Auch über Sänger/Innen würde sich die Band sehr freuen.

Geprobt wird mittwochs in der Zeit von 16.45 bis 18.15 Uhr. Vor Konzerten wird auch einmal ein Probenwochenende eingelegt, bei dem auch das gesellige Zusammensein nicht zu kurz kommt.

Auch gemeinsame Ausflüge zu musikalischen Zielen, wie etwa zum Pop-/Rockmuseum oder zur WDR-Bigband stehen auf dem Programm.

Regelmäßige Auftritte hat die Big Band bei Schulfeiern, bei schuleigenen Konzerten oder auch Veranstaltungen in Olfen und Umgebung, wie in vergangenen  Jahren beim Weihnachtsmarkt oder i Leohaus.

Auch die Juniorband kann sich über zahlreiche neue Mitglieder freuen. Die Jüngsten spielen dabei zunächst in der Starterband (Klasse 5/6), bevor sie in der Juniorband (Klasse 7-10) oder der Big Band spielen.  In der Juniorband können Erfahrungen im Zusammenspiel mit anderen gewonnen werden. Auch macht das Spielen in einer Gruppe deutlich mehr Spaß, als alleine zu musizieren. Die Juniorband  tritt ebenso regelmäßig auf, wie z. B. bei der Vorstellung der Forderkurse, beim Kennenlernnachmittag oder bei schuleigenen Konzerten für die neuen 5. Klassen und wird von Werner Bauer geleitet.

Geprobt wird freitags um 13.15 Uhr im Anschluss an den Unterricht. Auch sind neue Instrumentalisten herzlich willkommen.

 

Wer sich für das Mitspielen in einer der Bands interessiert, kann sich bei Werner Bauer, Musikkoordinator der Wolfhelmschule (baw@wolfhelmschule.com) melden.

Big Band der Wolfhelmschule steigt in die CD - Produktion ein!

Nach wenigen Jahren ihrer Existenz hat die Big Band nicht nur erste öffentliche Auftritte erfolgreich absolviert; nun ist auch ihre erst CD auf dem Markt.

Hilfreich war, dass die Schule über ein recht professionelles Aufnahmeequipment verfügt und mit Herrn Möller, einem erfahrenen Tontechniker und Lehrer der Schule, die technische Seite professionell besetzt war.

Spielen mussten die Big Bandmitglieder aber selber. Und da die Musiker und der Big Bandleiter Stephan Hortebusch sehr hohe Ansprüche an sich selbst und an die Band stellten, wurden einzelne Passagen wiederholt, abgehört und neu eingespielt. Am Ende konnte ein runder Erfolg verbucht werden über den alle Musiker einschließlich Techniker glücklich waren.

Herzlichen Glückwunsch zur ersten CD der Big Band ‚Mixed Generation’!

Big Band Mitglieder beim Bundesjugendjazzorchester zu Besuch

Am 29.4.2015 machten sich einige Mitglieder unserer Big Band „Mixed Generation“ nach der Probe auf den Weg nach Hattingen, wo im Rahmen des „Klavierfestival Ruhr“ das Bundesjugendjazzorchester (BuJazzO) unter Leitung von Prof. Jiggs Whigham ein Konzert gab.

Dank einiger  engagierter Eltern war es uns möglich, dieses außergewöhnliche Konzert zu erleben.

Das BuJazzO ist eine Big Band, die sich aus den besten Jazzmusikern/innen eines jeden Bundeslandes zusammensetzt. Sie sind maximal 25 Jahre alt und spielen für höchstens  zwei Jahre in der Big Band mit.

Unser Bigbandleiter Stefan Hortebusch im Gespräch mit Mitgliedern der Mixed Generation im Anschluss an die Veranstaltung:

 

Stephan Hortebusch: Mit welchen Erwartungen bist Du zum Konzert gefahren?

 

Tessa: Ich wollte einen schönen Abend mit Big Bandmusik.

 

Sarah: Und netten Leuten!

 

Lars: Ich wollte mich von der Musik und der Big Band überraschen lassen.

 

Stefan Hortebusch:  Was war anders als erwartet?

 

Jan H.: Der Veranstaltungsort. Es war kein großer Konzertsaal, sondern die Gebläsehalle der Henrichshütte. Dadurch waren wir den Musikern sehr nah.

 

Nico: Noch während des Stücks wurde nach jedem Solo applaudiert und am Ende nochmals.  Die Musik  wirkte improvisiert aber es wurde immer aus Noten gespielt.

 

Jan H.: Die „Rhapsody in Blue“  in Big Bandbesetzung.

 

Tessa: Mich haben die zwei Sänger und die vier Sängerinnen des „BuJazzO“ mit ihrem  Jazzgesang  sehr beeindruckt.

 

Sarah: In der Big Band spielten nur Männer.

 

Lars: Die Trompeter beherrschten ganz viele Effekte.

 

Stefan Hortebusch: Wie hat Euch das Programm gefallen?

 

Sarah: Es war sehr unterhaltsam und kurzweilig.

 

Tessa: Das kam auch durch die extrem lockere und lustige Moderation von Jiggs.

 

Jan: Der Abend lebte von ganz vielen verschiedenen musikalischen Stimmungen und Gefühlslagen.

 

Lars: Es war sehr abwechslungsreich. Mal Stücke mit  und ohne Chor, Solos verschiedener Instrumente. Aber das Beste war für mich am Ende die Improvisation von Klavier und Posaune.

 

Stefan Hortebusch: Wie habt Ihr die Musiker/innen erlebt?

 

Nico: Sie waren extrem publikumsnah. Man konnte merken, dass die Musik in ihnen aufgegangen ist.

 

Tessa: Das fand ich auch. Sie waren sehr entspannt und wirkten auf mich  sympathisch.

 

Stefan Hortebusch: Was möchtest Du abschließend zum Konzertbesuch sagen?

 

Sarah: Immer wieder gerne.

 

Nico: Ich würde es jedem empfehlen und sogar wenn die gleichen Stücke nochmals gespielt würden wieder hingehen.  Am liebsten würde ich selber mitspielen.

Das Probenwochenende der Big Band

Als wir uns am Freitag um 16:15 Uhr an der Schule trafen, waren  alle gespannt. Doch zunächst mussten wir alles einladen, was wir für unser Probenwochenende  in der Jugendherbe Haltern nutzen wollten. Dank der Hilfe vieler Eltern brauchten wir nur etwa 15 Minuten dazu. Alles ging sehr schnell, wodurch wir schneller abreisen konnten, als ursprünglich geplant war. Durch den starken Regen, den wir bei der Abreise hatten, gingen auch in Haltern das Ausladen und der Aufbau ziemlich schnell. Denn wir wollten alle so schnell wie möglich mit dem Proben anfangen und unsere neuen Häuser beziehen.

Die Häuser wurden in Mädchen- und Jungen-Gruppen gegliedert. Somit gab es zwei Jungen-Häuser und ein Mädchen-Haus. Alle Häuser waren mit einem Bad und einer separaten Toilette inklusive Waschbecken ausgestattet. Durch die zwei Schlafräume wurde das Haus praktisch  geteilt. In einem Raum gab es zwei Stockbetten und ein Wandregal. Der andere Schlafraum wurde mit einem bequemen Doppelbett ausgestattet. Außerdem gab es einen Wohnraum mit einer gemütlichen Sitznische  und einen sehr geräumigen Tisch. Generell herrschte in allen Häusern eine wohnliche Atmosphäre.

Der Proberaum, den wir extra zur Verfügung gestellt bekommen haben, hatte eine gute Akustik und faszinierte uns sehr. Den Vorraum bauten wir  zu unserem Getränke- und Kuchenraum um. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, gingen wir in die Mensa, um eine Mahlzeit zu uns zu nehmen. Nach dem Essen probten wir noch ein neues Stück. Den Abend ließen wir zum Teil mit Kartenspielen und Tischtennis ausklingen.   

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 09:45 Uhr zur Probe. Wir fingen 3 neue Stücke an, was anfangs nicht sehr leicht war. Da die Stücke unterschiedlich schwer waren, schafften wir manche schneller als andere.  Nachdem wir zweieinhalb Stunden geprobt hatten, gab es das verdiente Mittagessen.

Nach dem Essen hatten wir noch Zeit um uns auszuruhen oder sonstige Aktivitäten auszuüben. Danach trafen wir uns zur weiteren Probe. Die Stücke liefen schon immer besser und wir wurden immer schneller und selbstbewusster. Nach ca. 5 Stunden Probe waren alle schon ziemlich hungrig und es ging zum Abendbrot. Die restliche Abendzeit verbrauchten wir mit Spielen.  Außerdem bekamen wir unsere neuen Hemden mit dem Big Band Logo, die extra für uns angefertigt wurden. So konnten wir diese an unserem Konzert am Sonntag anziehen.

Auch am Sonntagmorgen trafen wir uns wie gewohnt um 09:45 Uhr zum Proben. Mittlerweile war alles aufeinander abgestimmt und wir spielten harmonisch zusammen. 

Nach dem Mittagessen bauten wir den Speisesaal für unser Konzert um. Wir räumten alle Sachen aus unserem Proberaum und bauten sie dann im Essenssaal auf. Unsere Eltern kamen natürlich alle und waren sehr begeistert. Zum Abschluss sollten wir noch Zugaben geben. Dann, als alles vorbei war, wurde uns klar, dass es eine wunderschöne Zeit war, die wir alle nie vergessen werden!

Wir möchten uns im Namen von allen Band Mitgliedern bei Frau Jung, unseren Sponsoren und der Stadt Olfen bedanken. Ohne sie alle, wäre dies nicht möglich gewesen. Danke!

Ganz besonders möchten wir uns bei Herrn Bauer und selbstverständlich bei Frau und Herrn Hortebusch bedanken! Ohne sie und ihr Engagement hätte so ein Wochenende nie stattfinden können. Nicht nur bei den Proben unterstützten sie uns. Auch bei sämtlichen Spielen waren sie immer dabei und haben uns in allen Situationen  tatkräftig zu Seite gestanden.  „Wir alle machen Musik“, das ist ein ganz besonderer Satz für uns geworden. Diesen hörten wir täglich von Herrn Hortebusch. Er hielt uns zusammen und ließ unser Gefühl zur Musik immer stärker zusammen wachsen!

 

Dankeschön!

Hannah Nistal, Lea Schumacher

Besuch bei der WDR BIG BAND in Köln
"Es war ein toller Tag" war der O-Ton ganz vieler Schülerinnen und Schüler der BIG BAND MIXED GENERATION und ihre Begleiter Stephan Hortebusch und Werner Bauer. Da machte es auch nichts am Mittwoch vor den Weihnachtsferien bereits um sechs Uhr ab dem Bahnhof Haltern nach Köln zum Besuch der WDR BIG BAND abzureisen. Die frühe Ankunft in Köln ermöglichte noch einen Abstecher zum Kölner Dom.
Beim WDR angekommen wurde die Verspätung des Probenbeginns der WDR Big Band kurzweilig überbrückt, weil die Schüler und Schülerinnen  die Weihnachts-Produktion der "Sendung mit der Maus" verfolgen konnten. Die Maus gab sich locker und gesellte sich sogar zum Gruppenfoto. Dann kam es endlich zum Tageshighlight. Alle wurden ins Studio geführt, wo zunächst das Aufnahmestudio besichtigt werden konnte, in dem der Leiter der Big Band mit der Solistin Patty Austin und einigen Toningenieuren bei der Abmischung einer CD Produktion beschäftigt waren.
Dort wurde man herzlich empfangen, das Studio wurde erläutert und es konnten Fragen gestellt werden.
Anschließend begann die Generalprobe zur Produktion "Soul of Christmas", die einige Tage später auch in einem Konzert in Dortmund zu hören war und im Rundfunk übertragen wurde.
Mitglieder von MIXED GENERATION waren völlig fasziniert von der Musik der WDR BIG BAND und sind voller Begeisterung dem Programm gefolgt: Weihnachtslieder aus aller Welt im Big Band Sound. Gleichzeitig war es praktischer Englischunterricht, denn die Probensprache war ausschließlich Englisch, da der Leiter der Band Amerikaner ist. Nach 90 Minuten gab es eine Pause. Dann wurde angeboten weiterhin die Probe zu verfolgen, was für Schülergruppen normalerweise nicht vorgesehen ist. Aber der Intendant äußerte sein Erstaunen über die absolute Disziplin besonders auch der jungen Zuhörer. In der Pause haben viele Schüler noch mit den Musikern ein „kollegiales Fachgespräch“ geführt. Alle waren bei der Rückkehr um 17.30 Uhr glücklich erschöpft.
Herr Wantzki, der Olfener Bürger an der Trompete hatte sich Urlaub genommen und hat den ganzen Tag während der Probe und anschließend immer wieder gemeint: "Das, was wir heute erleben ist der Hammer“.  Damit traf er genau die einhellige Meinung der Gruppe.

Die ersten Takte - Erste Probe der Big Band der Wolfhelmschule war für alle Beteiligten aufregend

Mitten im Chaos steht Stephan Hortebusch und behält die Ruhe und den Überblick: „Wo ist der Marius? Wo ist denn der Bassist?“, fragt er für die erste Orientierung in die Runde aus über zwanzig Musikern.

Bei der ersten Probe der neu gegründeten Big Band der Wolfhelm-Gesamtschule dauert es am Mittwochnachmittag einen Moment, bis die ersten Töne erklingen. Zunächst müssen alle Mitglieder ihre Plätze finden. Big-Band-Leiter Stephan Hortebusch weist den drei Sektionen – Rhythmus, Blech und Holz – ihre Stühle zu. Teilweise erhalten die Musiker neue Instrumente.

Es folgt die Vorstellungsrunde: Unter den 22 Gründungsmitgliedern sind viele Schüler, aber auch zwei Lehrer und ein Olfener Bürger. „Wir haben ein großes Interesse, Olfener Bürger zu integrieren. Alter, Geschlecht, Herkunft spielt keine Rolle. Die Musik verbindet uns alle“, erklärt Stephan Hortebusch, dass in der Band ausdrücklich nicht nur Schüler der Wolfhelmschule erwünscht sind.

Auch beim Alter gibt es keine Einschränkungen: Das jüngste Mitglieder der Band ist 10 Jahre alt, der ältere Musiker 55. Interessierte können gerne noch einsteigen, betont der 53-jährige Musiker und Musiklehrer. Besonders für eine Sektion wünscht er sich noch Verstärkung: „Ihr merkt – beim Blech fehlt noch was. Bringt Posaunen mit, wenn ihr jemanden kennt“, fordert Hortebusch die Musiker auf.

Dann legt die Band los: Hortebusch hat sich für den Song „I Heard It Trough The Grapevine“ entschieden, verteilt die Notenblätter: „Wir legen einfach los und gucken, was passiert“, sagt er. Die Musiker sind noch unsicher, manch einer kennt den Song noch nicht. „Zusammen Musik machen ist immer ein Prozess. Es wird dauern, bis sich alle aufeinander eingestellt haben“, erklärt Hortebusch. Natürlich klingen die ersten gemeinsamen Takte nicht perfekt. Lautstärke und Rhythmus müssen untereinander abgestimmt werden, die Band muss sich einspielen. „Mal spielt man die Hauptrolle, mal nur die Nebenrolle, das müssen alle erst lernen“, beschreibt Hortebusch eine der Herausforderungen der nächsten Wochen und Monate.

Schüler der Big Band und Juniorenband der Wolfhelmschule Olfen besuchen Musikmesse

Um 6.30 Uhr stehen die meisten Gesamtschüler normalerweise erst auf, doch am Mittwochmorgen trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Junior- und der Big Band der Wolfhelmschule bereits an ihrer Schule, um mit ihren Begleitern Stephan Hortebusch (Big Band Leiter und Saxophonlehrer) und Werner Bauer (Musikkoordinator und Junior Band Leiter) mit dem Bus zur Musikmesse nach Frankfurt am Main zu fahren. 

Die jährliche Musikmesse ist ein wichtiger Treffpunkt für Musikfachleute und Musikbegeisterte.

Sie bietet die Möglichkeit Musikinstrumente anzuschauen, auszuprobieren und auch Stars auf den Bühnen der Messe und auf den Ständen der Aussteller live in Aktion zu bewundern. Nach der Ankunft gegen 10.00 Uhr erlebten die Gesamtschüler erst einmal die Big Band der Bundeswehr in einem Livekonzert auf der Außenbühne, der sogenannten Agora Stage.

Anschließend machten sie sich in Gruppen auf, um in den verschiedenen Hallen Instrumente auszuprobieren, in Noten zu stöbern oder die kleinen Konzerte und Workshops der verschiedenen Aussteller zu besuchen.

Besonders hatte es vor allem einigen jüngeren Schülerinnen die Yamaha Halle angetan, wo Susan Albers, Sängerin, Pianistin und Ex-DSDS-Star Kostproben ihres Könnens gab, während andere Big Band Instrumentalisten die neuesten Keyboards, Synthesizer oder ihr Traumschlagzeug ausprobierten. Und Tessa war glücklich, endlich einen bequemen Umhängegurt für ihr gewichtiges Baritonsaxophon gefunden zu haben. So verging die Zeit bis zur Rückfahrt gegen 16.00 Uhr im Fluge. Auch die Busfahrt wusste Stephan Hortebusch spontan zu verkürzen, in dem er seine Gitarre auspackte und man gemeinsam einige neuere und ältere Lieder und Songs musizierte. Gegen 19.30 Uhr endete der musikalische Ausflug wieder an der Schule. „Es war ein rundum gelungener Ausflug“ meinte nicht nur Janick, der in der Big Band das Sopransaxophon spielt.

Wer noch in den Bands mitspielen möchte, ist herzlich willkommen. Vor allem Posaunisten könnte die Big Band noch gebrauchen.