SV-Aktivitäten

Dufte Waffeln als Dankeschön

Stella Peters, Klassensprecherin des 5. Jahrgangs der Wolfhelmschule in Datteln, brachte in ihrer Klasse den Stein ins Rollen: Sie hatte vorgeschlagen als kleines Dankeschön für die nette Aufnahme in Datteln durch die Hauptschüler ein Waffelbacken zu organisieren, um sich damit bei ihren Mitschülern der auslaufenden Hauptschule zu bedanken. Gesagt, getan!

Die beiden Klassenlehrer Christina Oberhagemann und Hans-Jörg Mohs sowie SV-Lehrer Bert Baesgen ließen sich nicht lange bitten und organisierten gemeinsam mit den Eltern der 5c einen gewaltigen Teigvorrat. In der schuleigenen Küche wurde dann mit Hilfe von Schülervertretern aus Olfen und 30 Fünftklässlern auf 10 verschiedenen Waffeleisen gebacken was das Zeug hielt.

Durch die praktische Durchreiche von der Küche in die Mensa wurden dann die duftenden Waffeln für die Hauptschüler angeboten, die sich über die schöne Geste freuten.

SOR-Projekt 2017

„Es macht großen Mut zu sehen, wie sich besonders in der heutigen Zeit unsere Gesamtschüler gegen Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und rechtsradikale Gesinnung einsetzen“, freut sich Bert Baesgen, der gemeinsam mit der Schülervertretung (SV) und dem ökonomischen Arbeitskreis Asyl in Olfen ein ganz besonderes Projekt an der Olfener Gesamtschule mit organisiert hat.

Inzwischen im zehnten Jahr wird kurz vor den Halbjahreszeugnissen der reguläre Unterricht im 7. Jahrgang für 8 Unterrichtsstunden zugunsten eines Projektes aufgelöst, in dem Schüler der Oberstufe mit den jüngeren Schülern zu den Themen „Flüchtlinge“, „rechtsradikale Gesinnung“, „gutes Miteinander“ und „Homophobie“ arbeiten.

In diesem Jahr hatte die Schülersprecherinnen Michelle Rottmann und Michelle Petrich über ein Vorbereitungstreffen mit Pastor Melchert, Heiner Dieckmann, Flora Walterbusch und einer Gesamtschülerin der ersten Stunde, Anna Butacci (ehem. Kortenbusch) sogar Flüchtlinge aus Aleppo und Mossul einladen können, die im wahrsten Sinne des Wortes hautnah über das Vorgehen des so genannten IS und der Zerstörungen durch Krieg berichten konnten. Dass die Berichte der Flüchtlinge über mutwilliges Töten des IS und über die enormen Zerstörungen in Aleppo nachhaltigen Eindruck bei allen Schülern hinterließen, war augenscheinlich und konnte populistische Anfeindungen Flüchtlingen gegenüber mehr als deutlich entlarven.

Aber auch die Tatsache, dass einzelne Schüler der Oberstufe im Rahmen des Projektes so viel Mut besitzen sich zu ihrer eigenen Homosexualität zu bekennen und somit helfen Vorurteile abzubauen und damit offen für Toleranz eintreten, ist ein außergewöhnliches Merkmal dieses Projektes.

„Das war schon total klasse plötzlich die Mitschüler als Lehrer zu haben, die man sonst im Bus und auf dem Schulhof sieht und man hört ihnen auch ganz anders zu. Das ist noch etwas Anderes, als wenn es von Lehren kommt!“, war man sich nach Abschluss des SV-Projektes auf Seiten der Siebtklässler einig.

In der Olfener Gesamtschule ist man sich sicher mit diesem besonderen Konzept Kinder und Jugendliche immuner gegen populistische und diskriminierende Vorstellungen im Alltag zu machen und zu einem größeren Verständnis untereinander beizutragen. Da wundert es nicht, dass mit diesem außergewöhnlichen Konzept die Schülervertretung der Wolfhelm Gesamtschule nicht nur auf regionaler, sondern sogar auch auf Landesebene große Beachtung gefunden hat.

SV übergibt Spende an die Gesamtschulbibliothek

Die ehemalige stellvertretende Schulleiterin, Frau Antje Heitkötter, hatte bei ihrem Abschied im Sommer der Schülervertretung der Gesamtschule großzügiger Weise und als Dank für die gute Zusammenarbeit zwei Büchergutscheine der beiden Olfener Buchhandlungen übergeben. Die Schülersprecher zeigten sich von der Großzügigkeit der Gutscheine überrascht und bedankten sich im Namen der gesamten Schülerschaft ganz herzlich. Schülersprecherin Mette Woidtke hatte daraufhin eine Vorschlagsliste neuer und spannender Jugendliteratur zusammengestellt und in den Olfener Geschäften bestellt. Die insgesamt 7 Bücher wurden jetzt von Mette Woidkte, Valeria Hantke und Lars Mumm an die für die Bibliothek zuständige Lehrerin, Frau Bildheim übergeben.

 

Teilnahme der SV an der Fotoaktion von Pro Asyl

„Gar keine Frage. Da machen wir natürlich mit“, war sich Michelle Petrich (Bildmitte), eine der Schülersprecherinnen der Gesamtschule sofort sicher, als sie von der Aktion von PRO ASYL auf dem Olfener Marktplatz hörte. „Wir wenden uns ja auch in den jährlich wiederkehrenden Projekten im Rahmen von „Schule ohne Rassismus“ und im Schulalltag gegen jegliche Form von Rassismus und für Menschlichkeit und Toleranz“, so Michelle Petrich weiter. Dementsprechend ließ Sie sich gemeinsam mit der Schülersprecherin Michelle Rottmann und SV-Lehrer Bert Baesgen stellvertretend für die Schülerschaft mit vielen anderen Olfener Bürgerinnen und Bürgern am Freitag auf dem Marktplatz ablichten, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu setzen.

Schüler-unterrichten-Schüler

„So ein tolles Projekt wie an der Olfener Gesamtschule würden wir bei uns auch gerne installieren“,  zeigte sich die SV-Lehrerin Annika Hermes von der Gesamtschule in Wulfen beeindruckt, nachdem sie sich mit ihrer kleinen Delegation ein Bild über das von der Olfener Schülervertretung (SV) entwickelte Konzept „Schüler-unterrichten-Schüler“ gemacht hatte.

Gemeinsam mit ihrer Kollegin Indra Jaschik und der Wulfener Schülersprecherin Johanna Twittemhoff war sie während einer Regionaltagung der Aktion „Schule ohne Rassismus“ auf das in Olfen seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführte Projekt aufmerksam geworden. Das unter Leitung des SV-Lehrers Bert Baesgen und der jetzigen Schülersprecherinnen Michelle Rottmann und Michelle Petrich durchgeführte Projekt sieht vor, dass während zweier Projekttage Oberschufenschüler in kleinen Gruppen Siebtklässler über Themen wie rechtsradikale Gesinnung, Homophobie, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung sprechen.

Nach einer Schulführung trafen sich die Gäste aus Wulfen zu einem intensiven Auswertungsgespräch mit den Olfener „Schüler-Lehrern“. Neben organisatorischen Fragen berichteten die Olfener Schülervertreter den Gästen aus Wulfen von dem großen Vorteil, dass bei den Schülern des 7. Jahrgangs das Thema eines respektvollen Umgangs mit Flüchtlingen anders und besser wahrgenommen würde, wenn dies nicht nur von Lehrern, sondern auch von Mitschülern kommen würde.

Mit einer Vielzahl ausgesprochen positiver Eindrücke und der Zusage der Überstellung der in Olfen entwickelten Materialien machte sich die Wulfener Gesamtschuldelegation in der Überzeugung auf den Heimweg, dass das Olfener Anti-Rassismus-Projekt auch für ihre Schule vorbildhaften Charakter haben kann.

SOR-Projekt der SV

„Und ich dachte die Flüchtlinge kämen alle nur nach Deutschland, um hier Geld abzukassieren, aber das ist in Wirklichkeit ja ganz anders“, wunderte sich eine Schülerin des 7. Schuljahres, nachdem sie an dem Projekt der Schülervertretung (SV) der Olfener Wolfhelm Gesamtschule teilgenommen hatte an dem dieses Mal auch eingeschulte Flüchtlingskinder anwesend waren.

Das seit nunmehr fast 10 Jahren stattfindende Projekt unter Leitung des SV-Lehrers Bert Baesgen in Zusammenarbeit mit den beiden SV-Sprecherinnen Michelle Rottmann und Michelle Petrich hatte im Rahmen der Mitgliedschaft der Gesamtschule im Netzwerk „Schule ohne Rassismus“ auch die Flüchtlingsproblematik mit unter die Lupe genommen.

Das Besondere an dem Projekt ist, dass für 8 Unterrichtsstunden nicht mehr Lehrer vor der Klasse stehen, sondern Oberstufenschüler der Gesamtschule den „Unterricht“ übernehmen. Diese hatten sich mit einem halben Jahr Vorlauf auf „ihren“ Unterricht mit den Siebtklässlern zu antirassistischen Themen wie rechtsradikale Gesinnung, Homophobie, rechtsradikale Symbolik und natürlich ganz aktuell zur Flüchtlingsfrage vorbereitet. „Der Hintergrund ist, dass wir ganz klar festgestellt haben, dass es gerade bei solchen Themen darauf ankommt, über wen die ethischen Inhalte vermittelt werden“, so Projektleiter Baesgen, der sich immer wieder auch von dem außerunterrichtlichen Engagement der Gesamtschüler begeistert zeigt. Nicht umsonst wird deshalb das Olfener SV-Projekt auch auf Regional- und Landesebene als außerordentlich vorbildlich und nachahmenswert bewertet.

Es war von daher nicht verwunderlich, dass alle Schüler mehr als gebannt zuhörten, als der nun in der Gesamtschule unterrichtete 15jährige Flüchtlingsjunge berichtete, wie er zunächst alleine ohne seine Eltern und unter zum Teil mehr als abenteuerlichen Bedingungen von der syrischen Grenze über die Türkei, die Balkanstaaten und München bis nach Olfen gekommen ist. Hier wird er derzeit sowohl in einer Kleingruppe unter der Leitung von Frau Forck an die deutsche Sprache herangeführt, als auch in den 9. Jahrgang mit einbezogen, um die Integration schneller voranzubringen. Doch auch die anderen Themen stießen bei den jungen Gesamtschülern auf großes Interesse.

In der sich anschließenden Auswertung zeigte sich, dass nicht nur bei den Siebtklässlern wesentliche Erkenntnisfortschritte erzielt werden konnten, sondern auch dass die lehrenden Oberstufenschülern interessante Einblicke in den Facetten reichen Lehrerberuf bekommen konnten.

An der Olfener Gesamtschule ist man sich sicher mit diesem Konzept der besonderen Form der Authentizität Kinder immuner gegen Menschen verachtende und diskriminierende Vorstellungen im Alltag zu machen und zu einem größeren Verständnis untereinander beizutragen. Eine Idee, die offensichtlich Schule macht.

Sammlungsaktion der SV für Flüchtlinge

„Die von der Schülervertretung durchgeführte Kleidersammlung für die in Vinnum untergebrachten Flüchtlinge war ein großer Erfolg“, freut sich Schulleiterin Anne Jung über die engagierte Schülerschaft der Gesamtschule. Unter Leitung des SV-Lehrers Bert Baesgen und des neuen Schülersprecherteams Michelle Rottmann, Michelle Petrich, Mette Woidtke und Tim Habicht hatte die SV einzelne Thementage ausgerufen, an denen die Gesamtschüler zum Beispiel Schuhe und nach Geschlechtern getrennt Kleidungsstücke für die Olfener Flüchtlinge einsammelten. Die mit Lothar Schulte-Rummel vom Olfener DRK koordinierte Aktion erbrachten nicht nur einen VW-Bus voller Schuhe, sondern auch einen zweiachsigen Pferdeanhänger voller vorsortierter Kinder-, Frauen- und Männerkleidung. „Das war eine „Win-Win-Situation“ für alle Beteiligten“, ist sich auch SV-Lehrer Bert Baesgen sicher. Demnach kämen einerseits die durch die Schüler gesammelten Sachspenden den Vertriebenen auf direktem Wege zu Gute, andererseits würde innerhalb der Schulgemeinde ein positives Klima der Hilfsbereitschaft, Unterstützung und der Solidarität mit den vor Hunger, Not und Krieg flüchtenden Menschen geschaffen. Gerade auch durch solche Aktionen könne man neben der Behandlung im Unterricht rechtspopulistischen und Menschen verachtenden Tendenzen in unserer Gesellschaft konstruktiv entgegen wirken. Begeistert zeigt sich SV-Lehrer Baesgen auch von dem Engagement der Schülersprecher und deren Helfern, die außerhalb der Schulzeit bei einem größeren Baumarkt in der Nachbarschaft kostenlos 35 große Umzugskartons als Spende erbeten hatten oder sich vor und nach der Schulzeit um die Organisation der Aktion gekümmert hatten. „Das ist schon richtig klasse“, so sein Fazit.

Mini SV-Tunier ganz groß

Ganz großartig verlief das Spieleturnier des 5. Jahrgangs am vergangenen Donnerstagnachmittag in der großen Ballsporthalle der Olfener Gesamtschule. Die neu gegründete Mini-SV, bestehend aus den Klassensprechern des 5. Jahrgangs, hatte zusammen mit den SV-Sprechern und dem SV-Lehrer sowie unter aktiver Mithilfe der AG-Lehrer ein jahrgangsinternes Fußball- und Völkerballturnier organisiert. Beim Fußball gewann die Klasse 5.1 den eigens von der SV gestifteten Pokal; im Völkerballturnier setzte sich die 5.3 mit großem Abstand durch und kann jetzt auch den SV-Pokal in ihrem Klassenraum aufstellen. In der Ballsporthalle herrschte eine Stimmung wie in einem großen Stadion, Sprechchöre für die eigene Klasse wurden nur vom Torjubel der Mannschaften unterbrochen. Mit vor Anstrengung roten Köpfen und mit Schweißperlen auf der Stirn wurden in beiden Turnieren zwar gegeneinander, aber dennoch sportlich fair um Tore und Punkte gekämpft.

Da es jeweils aber nur einen Pokalsieger geben konnte, bekamen die jeweils nächst platzierten Klassen von der Schülersprecherin Lena Dorweiler und ihrer Vertreterin Tamara Best extra erstellte Siegerurkunden überreicht. Beim Fußballturnier belegten die Klasse 5.2 den zweiten, die 5.3 den dritten und die 5.4 den vierten Platz. Dagegen konnte beim Völkerball die Klasse 5.4 als zweit Platzierte überzeugen, den dritten und vierten Platz belegten die 5.1 und 5.4.

„Es ist schön zu sehen, was man gemeinsam alles schaffen kann“, freute sich SV-Lehrer Bert Baesgen mit großem Dank an die unterstützenden Lehrer Herrn Stimberg und Frau Marchewka, den als Schiedsrichter fungierenden Schülern, den Schülersprecherinnen Lena Dorweiler und Tamara Best sowie allen Mini-SV Klassensprechern des 5. Jahrgangs für das gelungene kleine, große Sportevent.

SV-Aktion

„Klar, da machen wir mit. Das kriegen wir schon organisiert,“ war die einhellige Meinung von Caglar Düzgün und Lisa Bergmann von der SV der Olfener Gesamtschule. Denn auch die Olfener Schülervertretung war um Mithilfe bei der Aktion rundum Dennis Zittlau angesprochen worden. Dennis aus Lüdinghausen sitzt seit Jahren im Rollstuhl und kann ggf. über eine kostspielige Operation in der Schweiz wieder laufen lernen.

Binnen kürzester Frist beteiligten sich die engagierten Gesamtschüler an der großen Tombola, gingen durch alle Klassen und informierten die Schüler über den Loseverkauf zugunsten der Solidaritätsaktion. Schnell bildeten sich in den Pausen lange Schlangen vor den Verkaufsständen der SV. So konnte die Schülervertretung binnen zwei Tagen über 650,- € einnehmen und auf das Solidaritätskonto überweisen. „Jetzt hoffen wir natürlich auch, dass zumindest einige Gesamtschüler auch Preise bei der Ziehung gewonnen haben“, so SV-Lehrer Bert Baesgen, der die Aktion mit unterstützt hatte. Gewonnen hat in jedem Fall schon der im Rollstuhl sitzende Dennis. Insgesamt sind über 75.000,- € zusammen gekommen, so dass seiner OP nichts mehr im Wege steht. Die Schüler können unter seiner Homepage www.sittin-bull.de nachschauen, ob ihr Los bei den Gewinnern dabei ist.

Der Alte ist der Neue!

Bert Baesgen ist nunmehr im 5. Jahr wieder zum „neuen“ SV-Lehrer gewählt worden. Ohne Enthaltung und ohne Gegenstimme sprachen ihm alle Klassen- und Kurssprecher einstimmig das volle Vertrauen aus. Er bedankte sich herzlich für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen und versprach sich auch weiterhin gemeinsam mit der SV für die Belange der Schüler und Schülerinnen an unserer Schule einzusetzen. Insofern ist der alte SV-Lehrer auch der Neue.

Die Schulkleidung ist da!

„Sieht ja voll „cool“ aus!“ „Steht dir richtig gut!“ Das waren die ersten Reaktionen, die die SV-Schüler der Olfener Gesamtschule beim Verteilen der neuen Schulkleidung in den verschiedenen Klassen zu hören bekamen. Und tatsächlich: Das große orangefarbene und geschwungene „W“ des Schul-Logos auf dem Rücken des schwarzen Pullis bzw. T-Shirts ist ein unübersehbarer Hingucker. Vorne auf der Brust prangt dazu dezent, aber nicht weniger einprägsam zweifarbig die Aufschrift „Wolfhelmschule – Gesamtschule der Stadt Olfen“ sowie auf dem linken Ärmel das Schule-ohne-Rassismus Logo.

„Das war eine Heidenarbeit, die wir, so glaube ich, vom Umfang her alle ein wenig unterschätzt haben,“ so SV-Lehrer Bert Baesgen, der das Projekt mit den Schülerinnen Tini Klam und Saskia Frühhof-Bleide sowie mit der Unterstützung vieler weiterer SV-Schüler umgesetzt hat. Von der Auswahl der Farben und Stoffe, der Einigung bzgl. der Beschriftung, über die Bestellannahme, dem Einsammeln des Geldes bis hin zum richtigen Austeilen der verschiedenen Größen in den einzelnen Klassen war fast ein halbes Jahr vergangen.
 „Aber jetzt, da fast alle der annähernd 300 Kleidungsstücke verteilt sind, macht es natürlich riesigen Spaß innerhalb der Schule oder auf den Straßen Olfens den Trägern der Schulkleidung zu begegnen“,  so Baesgen weiter. Auch Olfens Schulleiterin Anne Jung zeigt sich begeistert: „Diese in der SV geborene Idee wurde auch von den Eltern in der Schulpflegschaft und Schulkonferenz sehr positiv aufgenommen und unterstützt. Sie stellt eine sehr gute Gemeinschaft bildende Aktion für unsere Schule dar. Mein Dank gilt der gesamten SV für die geleistete Arbeit.“

Schulkleidung an der Gesamtschule

Auf Initiative der SV der Gesamtschule werden zu Beginn des Schuljahres 2012/13 für alle Schüler und Schülerinnen, aber natürlich auch für Lehrer Schul-T-Shirts und Schul-Pullis angeboten. Sie tragen das Logo der Schule und zusätzlich die Applikation „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
Selbstverständlich ist der Kauf bzw. das Tragen der Schulkleidung absolut freiwillig. Wer möchte, kann sich über die SV die Shirts bzw. Kapuzenpullis bestellen und damit seine Zugehörigkeit zur Olfener Gesamtschule zeigen.
Die Pullis kosten für Jungen und Mädchen 23,- €, das Mädchen T-Shirt 13,- €, das Jungen T-Shirt 10,- €.
Die SV-Schüler aus der Oberstufe werden die verbindlichen Bestellungen gegen Vorkasse entgegen nehmen. Sie werden in den Größen S, M, L und XL angeboten.