Großer Erfolg für die Wolfhelmschule beim NRW-Schülerwettbewerb 2026
Jubel an der Wolfhelmschule: Beim renommierten NRW-Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ 2026 konnten sich zahlreiche Schüler:innen der Gesamtschule der Städte Olfen und Datteln gegen starke Konkurrenz durchsetzen und gleich mehrere Preise gewinnen. Unter insgesamt 1.980 Einsendungen wurden in diesem Jahr lediglich 46 Arbeiten mit einem Landessiegerpreis, 176 mit einem Siegerpreis sowie neun mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Dies ist ein Beleg für das hohe Niveau des Wettbewerbs.
Die feierliche Ehrung der besten Beiträge findet am 2. Juli 2026 ab 14:00 Uhr in der Rheinhausen-Halle statt. Dort werden die herausragenden Leistungen der jungen Talente gewürdigt.
Besonders erfolgreich war die Schule in mehreren Kunstprojekten. Den Landessiegerpreis in der Kategorie „2.2 Kunst – Eure Straße in Schwarz-Weiß“ erhielt der Q1-Grundkurs 2 unter der Leitung von Thomas Fornfeist. Insgesamt konnten sich hier 25 Schüler:innen über die höchste Auszeichnung freuen.
Auch in weiteren Kategorien überzeugten die Jugendlichen der Sekundarstufe I unter der Leitung von Thomas Fornfeist mit künstlerischem Können und großem Engagement:
Die Klassen 10.1, 10.2, 10.3 sowie 9.1, 9.2 und 9.3 wurden im Projekt „2.3 Kunst – Alexej von Jawlensky – der Maler der 1.000 Gesichter“ mit einem Siegerpreis ausgezeichnet. Zusätzlich sicherte sich die Schülerin Lisa Amy Predeck aus der Q1 einen weiteren Siegerpreis im Projekt „2.1 Kunst – Logo? Logo! Wir brauchen ein Logo!“.
Insgesamt kann die Wolfhelmschule Olfen-Datteln auf 106 Preisträger:innen stolz sein:
81 Schüler:innen aus den Jahrgängen 9 und 10 erhielten Siegerpreise.
25 Schüler:innen der Q1 wurden als Landessieger:innen ausgezeichnet.
Diese Erfolge unterstreichen nicht nur die künstlerische Qualität der eingereichten Arbeiten, sondern auch das große Engagement der Lernenden und Lehrkräfte. Die Auszeichnungen gelten als besondere Anerkennung für Kreativität, Teamarbeit und die intensive Auseinandersetzung mit osteuropäischen Themen.
Da der Unterricht in Form von Projekten durchgeführt wurde, bedanken sich die Schüler:innen sowie die Lehrkräfte bei der Schulleitung für die Unterstützung und das Vertrauen in die selbstständige Projektarbeit. Diese umfasste auch Exkursionen sowie freies Arbeiten in der Umgebung von Datteln und Olfen. Die offene Arbeitsweise motivierte die Schüler:innen in besonderem Maße und half ihnen, sich künstlerisch weiterzuentwickeln.
Die Schulgemeinschaft blickt nun gespannt auf die Preisverleihung in Duisburg und feiert bereits jetzt einen der größten Wettbewerbserfolge ihrer Geschichte.
